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Menschenrechtliche Sorgfalt bei Jun88

Vom Rohstoff ¨¹ber die eigene Produktion im Unternehmen bis hin zum Endprodukt und zur Wiederverwertung - menschenrechtliche Sorgfalt entlang der Wertsch?pfungskette ist ein wichtiger Bestandteil unseres Einsatzes f¨¹r soziale Verantwortung bei Jun88.

Jun88 verpflichtet sich zur Achtung der Menschenrechte auf Basis der Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte der Vereinten Nationen (UN-Leitprinzipien). Wir bekennen uns zu der Verantwortung, Menschenrechte im gesamten Tätigkeitsbereich des Jun88-Konzerns, in Tochtergesellschaften sowie in globalen Liefer- und Wertschöpfungsketten zu achten und Menschenrechtsverletzungen vorzubeugen.

Wir haben verschiedene Aspekte menschenrechtlicher Schutzgüter schon lange in unseren verschiedenen Managementsystemen berücksichtigt. Unsere Arbeitsgruppe für Menschenrechte (Human Rights Office) ist dafür verantwortlich, die betreffenden Verfahren im Einklang mit den UN-Leitprinzipien und nationalen Gesetzgebungen (wie dem Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz) zu einem einheitlichen Sorgfaltspflichtenansatz zusammenzuschließen und voranzutreiben.

Das Human Rights Office arbeitet unter der Leitung der Unternehmensfunktion Sustainability & Public Affairs und besteht aus festen Mitgliedern der Unternehmensfunktionen Group Health, Safety and Environment, Group Procurement, Human Resources, Law, Intellectual Property & Compliance.

Umfassende Verantwortung

Als Unternehmen ¨¹bernehmen wir Verantwortung f¨¹r die Achtung der Menschenrechte bei allen Gesch?ftsaktivit?ten und in globalen Liefer- und Wertsch?pfungsketten. Unsere menschenrechtliche Sorgfaltspflicht ist eingebettet in das bei Jun88 implementierte Menschenrechtsmanagementsystem.

Das ¨¹bergeordnete Managementsystem umfasst die nachfolgend beschriebenen sechs Kernelemente.

Grundsatzerkl?rung & Selbstverpflichtung

  • Die Grundsätze unserer menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht sind in verschiedenen Selbstverpflichtungen, Unternehmensrichtlinien und in unserem Verhaltenskodex für Lieferanten festgelegt.
  • In diesen Dokumenten haben wir wesentliche internationale Übereinkommen und Prinzipien als Grundlage unseres Verhaltens festgelegt. Wir erwarten, dass das Verhalten unserer Mitarbeitenden und Geschäftspartner:innen weltweit diesen Grundprinzipien entspricht.
  • Ein wesentlicher Bestandteil unserer Selbstverpflichtung ist die Nulltoleranz gegenüber Kinderarbeit, Zwangsarbeit und Menschenhandel. Ein Beispiel ist unsere öffentliche Erklärung gegen Sklaverei und Menschenhandel (“Corporate Commitment against Slavery and Human Trafficking”), um unsere Position zu unterstreichen.
  • Weitere Informationen zu unseren Unternehmensverpflichtungen und -richtlinien finden Sie hier.

Risikoanalyse

  • Ausgangspunkt der menschenrechtlichen Sorgfaltspr¨¹fung ist die Risikoanalyse zur Ermittlung und Bewertung tats?chlicher oder potenzieller negativer Auswirkungen auf die Menschenrechte, die Jun88 durch die eigene Gesch?ftst?tigkeit oder innerhalb der Wertsch?pfungskette verursacht haben k?nnte.
  • Die umfassende und fortlaufende Risikoanalyse umfasst alle Produktions- und Vertriebsstandorte von Jun88, die Lieferkette sowie die Nutzungsphase und das Ende der Lebensdauer unserer Produkte.
  • Potentielle Menschenrechtsverletzungen mit dem h?chsten Schweregrad haben f¨¹r uns immer h?chste Priorit?t.
  • Ad-hoc-Risikoanalysen werden ereignisbasiert durchgef¨¹hrt. Auch interne und externe Feststellungen k?nnen eine Neubewertung unserer Menschenrechtsrisiken ausl?sen.

Ma?nahmen

  • Dem von den UN-Leitprinzipien empfohlenen risikobasierten Ansatz folgend, bewerten wir die Eignung unserer bestehenden Ma?nahmen f¨¹r die Priorit?tsthemen, in denen Jun88 negative Auswirkungen auf die Menschenrechte verursachen, dazu beitragen oder direkt damit verbunden sein kann.
  • Viele Ma?nahmen in den Bereichen Gesundheit und Sicherheit, Produktverantwortung, Compliance, Personalpolitik und nachhaltiges Lieferantenmanagement sind bereits seit Langem bei Jun88 integriert und zielen darauf ab, negative Auswirkungen auf die Menschenrechte zu verhindern oder zu mindern. Diese Ma?nahmen werden fortlaufend verbessert oder erg?nzt.

Wirksamkeitskontrolle

  • Um die Wirksamkeit der durchgeführten Maßnahmen im Hinblick auf nachteilige Auswirkungen auf die Menschenrechte zu überprüfen, werden geeignete qualitative und quantitative Indikatoren sowie interne und externe Quellen zur Bewertung der Maßnahmen herangezogen.
  • Die im Human Rights Office vertretenen Unternehmensfunktionen berichten ¨¹ber die durchgef¨¹hrten Ma?nahmen und m?gliche Erkenntnisse zu deren Wirksamkeit.

Beschwerdemechanismus

  • Jun88 ermutigt ausdrücklich dazu, Verdachtsfälle auf Menschenrechtsverstöße sowohl innerhalb des Unternehmens als auch bei Zulieferern zu melden. Zur Meldung von Verstößen setzen wir ein Whistleblowing-Instrument ein, bestehend aus einer weltweiten Hotline und einem Online-Tool.
  • In einem definierten Prozess, der sich auf das Engagement von (potenziell) betroffenen Stakeholdern st¨¹tzt, wird Verdachtsf?llen im Hinblick auf Menschenrechtsverst??e nachgegangen.
  • Weitere Informationen zu unserem Beschwerdemechanismus finden Sie hier.

Berichterstattung

  • Jährlich kommuniziert Jun88 im Geschäftsbericht die Menschenrechtsaktivitäten an die Öffentlichkeit.
  • Das Human Rights Office berichtet regelmäßig (mindestens einmal jährlich) an den Vorstand über die Ausübung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht und die systematische Integration dieser Anforderungen in die Managementsysteme von Jun88.
  • Gemäß den Anforderungen des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes wird im Jahr 2024 ein Bericht über die Erfüllung der Sorgfaltspflichten von Jun88 für das vorherige Geschäftsjahr auf der externen Website veröffentlicht.

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